Freilichtspiel Schwertstreich - 750 Jahre Alte Kirche Wohlenschwil, Baden, Aargau - Stiftung Alte Kirche Wohlenschwil Region Baden Aargau

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Frontansicht Alte Kirche Wohlenschwil
Freilichtspiel Schwertstreich

Pfarrer Peter WeltiWir feiern - 750 Jahre Alte Kirche Wohlenschwil
Vom 3. bis 12. September 2021 feiern wir das 750-Jahre-Jubiläum der Alten Kirche Wohlenschwil und 25 Jahre Stiftung Alte Kirche Wohlenschwil, was sicher ein Grund für ein grosses Fest ist. Der Stiftungsrat Alte Kirche organisiert ein Freilichtspiel über die wahre Geschichte des ehemaligen Dorfpfarrers Peter Welti aus Wohlenschwil mit dem Titel «Schwertstreich». Als Kulisse dienen die Alte Kirche und das Alte Pfarrhaus. Im Weiteren ist ein grosses Dorffest unter Mitwirkung aller Vereine geplant.

Das Stück - Nach einer wahren Geschichte
Wir schreiben das Jahr 1833. In Wohlenschwil wird der neue Pfarrer Peter Welti feierlich eingesetzt. Mit seiner jungen, modernen und nahbaren Art findet er sofort das Vertrauen der Bevölkerung. Vor allem das schwache Geschlecht zeigt starke Gefühle. Und die Mächtigen machen ihre Aufwartung. Schliesslich will man sich mit dem Dorfpfarrer gut stellen. Ein dreister Postkutschenüberfall bringt grosse Aufruhr in das beschauliche Dorf. Die Gerüchte-Küche brodelt. Es folgt ein zweiter Überfall und wenig später ein bewusst gelegter Brand in Häusern, gleich neben dem Pfarrhaus. Menschen verlieren ihr Hab und Gut. Tote sind zu beklagen. Die Nerven der Bevölkerung liegen blank. Verdächtigt wird jede und jeder. Bezirksamtmann Nieriker aus Baden beginnt mit den Untersuchungen. Weitere Brände folgen. Peter Welti rettet bei den Bränden unter eigener Todesgefahr Volk und Vieh, lässt für die Obdachlosen Geld sammeln, spendet Trost. Und es brennt weiter. Erste Personen geraten ins Visier der Justiz. Auch Peter Welti. Doch bei einem Mann Gottes ist nur schon der Gedanke, er könnte mit alldem etwas zu tun haben, eine Sünde. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Die Pfarrköchin wird vermisst und Welti bezahlt Schulden mit Geldsorten, die beim Überfall entwendet wurden. Damit steht er definitiv im Fokus der Geschehnisse. Doch für eine Verurteilung reichen die Indizien nicht. Ein Geständnis muss her.

Autor und Regisseur - Peter Locher
Peter Locher Autor und Regisseur
Mit Peter Locher konnte der Stiftungsrat einen renommierten Autor und Regisseur verpflichten. Er hat verschiedene Festspiele mit Erfolg geschrieben und begleitet, wie zum Beispiel:
2016 «Ueli de Chnächt»
2017 «Dällebach Kari»
2019 «Miriam und das geheimnissvolle Medaillon»
2021 «Ueli de Pächter» (in Bearbeitung)

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